discemus Gesellschaft für Arbeit, Bildung und Beruf mbH

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Das /-Felder- Modell der Beratung wurde von Dipl. Psych. Ralf Klinge entwickelt. Es ist das Resultat aus über 8000 Beratungen in den Bereichen Berufsberatung, Lifecoaching, Businesscoaching sowie gutachterlicher Tätigkeit.

Was ist anders am  „7-Felder“- Beratungskonzept?

1) Vielfalt der Techniken

Es kommen zahlreiche verschiedene Techniken zum Einsatz. Diese stammen aus der systemischen Hypnotherapie, der biografischen Analyse, der Rhetorik, dem Verkaufsgespräch und anderen Modellen.

Das 7- Felder- Modell ist eklektisch, d.h. es bedient sich der jeweils effektivsten, bzw. am besten passenden Technik.
Das macht die Arbeit flexibler und effizienter.

2)  Die gängigen Paradigmen, bzw. vorausgesetzten Leitideen der Beratung werden ergänzt.

Paradigma 1

Die übliche Vorgehensweise ist geprägt von der Grundannahme:

A) Man muss zuerst das Hauptproblem aus dem Weg räumen

B) Grundsätzlich müssen alle Lebensfelder danach gleichberechtigt
gefördert werden.

Das 7- Felder Modell geht folgendermaßen vor:

Man sucht sich im systemischen Gesamtgefüge das Problemthema/-feld heraus, bei dem man mit dem geringsten Aufwand die größte Wirkung im System erzielt. Das "Große Thema", an dem man vorher sowieso schon oft gescheitert ist, lässt man zunächst so weit wie möglich außer Acht. Warum? Weil durch das neue Vorgehen erstmals seit langem wieder Kompetenzerfahrungen vermittelt werden und das Gefühl entsteht: "Veränderung ist (durch mich selbst) möglich“. 
Wir schaffen eine positive Referenz! Der Klient "sieht erstmals wieder Land".

Paradigma 2

In der Kommunikation mit Klienten wird in erster Linie der Austausch von Informationen in den Vordergrund gestellt. Es muss jedoch mindestens ebenso sehr intendiert sein, eine neue Erfahrung, bzw. einen "state of mind" zu kreieren, der den Klienten Zugang zu Ihren Ressourcen verschafft, sie " in ihre Kraft" bringt. Dies wird in den Gesprächen oft vernachlässigt oder ist Nebeneffekt.
Eine Erfahrung kann jedoch im Wesentlichen nicht direkt ("Sie schaffen das, und ich sage Ihnen jetzt wie"), sondern vor allem indirekt erzeugt werden. Stichworte sind:
Implikation, Storytelling, nonverbale und paraverbale Kommunikation.